 | | | "Glück auf !" (27.07.2005) - Zur Verfügung gestellt von Walter Böttger | |
 | | | Zeche Matthias Stinnes: Von der Förderung der ersten Kohle durch die damalige Zeche bis zum Zeitpunkt ihrer Schließung. | |

 | | Der nächste Nordsternstammtisch findet am 26.02.2010, 16:00 Uhr in der Gaststätte Norkus, GE - Horst, Devenstraße 121, statt.
Kontakt: Reinhold Adam, Telefon: 0209/583665, Friedhelm Schwickert - Telefon: 0209 54603 oder Willi Weiß - Telefon: 0209/57042
Beiträge: Lesung im Bergbaustollen begeísterte über 100 Besucher. Ruhrstudio filmt mit ... |
 | Wer diese begeisterte Bergbaustollen-Atmosphäre einmal live miterleben möchte, findet hier die aktuellen Termine. | | |
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"Kinderland in Kinderhand" mit diesem Slogan wird die Initiative "Rettet das Kinderland" weiter ihr Anliegen, in die Öffentlichkeit tragen und schaut dabei genau über den Zaun der privaten Träger "Ziegenmichel" und "Falkenjugend". Die über Gelsenkirchen hinaus beliebte Spielstätte befindet sich auf dem Gelände der ehemaligen Zeche Nordstern (1993 geschlossen), dass später die Bundesgartenschau 1997 beheimatete, die in 170 Tagen über 1.6 Millionen Besucher aus ganz Deutschland und den benachbarten Ausland zu Gast hatte. Am 2. Mai 1998 wurde der Nordsternpark eröffnet, nachdem vorher die Zäune abgebaut wurden, was die Stadt als ein deutliches Zeichen bewertete: Entstehen sollte im Nordsternpark ein Park für alle, frei zugänglich und kostenfrei für die Besucher. Das dieses zukünftig nicht mehr gilt, befürchtet die Initiative, dass durch die neuen Träger (Ziegenmichel und/oder Falkenjugend ), für viele Kinder die hochqualifizierten und pädagogisch betreuten Angebote - wie betreutes Reiten, oder Sinnesparcours - nicht mehr bezahlbar sein werden und die angedeutete Umzäunung würde den Geist des Nordsternparks widersprechen, so der Initiator der Initiative "Rettet das Kinderland" Reinhold Adam, Ex- Betriebsratchef der Zeche Nordstern und Begründer des Geschichtsforum Nordsternpark (Sept.2004). | | | |
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Für ihm und seine mittlerweile auf 75 Mitstreiter angewachsenen Initiative ist es nicht nachvollziehbar, dass die Stadt wegen der verhältnismäßig geringen 80 000 € jährliche Kosten die über die Stadtgrenzen beliebte Spielstätte durch den Trägerwechsel privatisierte,was ihrer Meinung einer Kommerzialisierung gleich kam. Letztendlich gehe es der Stadt um 67 000 € Unkosten ,die den neuen Trägern aufgebürdet werden soll , was die Initiative verhindern möchte im Sinne aller Familien. Der Kostenaufwand für den Nordsternpark belaufen sich jährlich zwischen 600 000 und 800 000 Euro. Bis 2017 schießt der Regionalverband jährlich 400 000 Euro zu, so dass die vom Jugendamt aufzubringenden 80 000 € durch Umschichtung der Zuschüsse des Regionalverband gedeckt werden könnten, so die Initiative, denn die an der Stadtgrenze zu Essen gelegende Spielstätte unter der Leitung von Frau Kersten genoss auch unter den Nachbarstädten einen guten Ruf und wird mittlerweile auch als Naherholungsgebiet und Ferienstätte überregional von vielen Familien genutzt.
gez.Reinhold Adam | | | |

|  | | Das Foto zeigt Horster Jungen im Kreis vom Propst Wenker bei Aufräumarbeiten nach dem 2. Weltkrieg in der St.Hippolytus Kirche.Gregor Müller sieht man in der Schubkarre sitzen. | | |
©vdh.2005
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