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Beginn der Führung: | | | Hier erklärte uns Wilhelm Weiß und weitere ehem. Bergleute des "Freundeskreises Nordstern", wie schwer es die Bergleute damals hatten, als sie noch mit Pickel und Hammer die Kohle aus den Wänden schlagen mussten. | | | |
 | |  | Ein symbolischer Förderwagen stand bereit, Grubenlampe auf, Sauerstoffgerät umgeschnallt und los ging die Fahrt, in die Welt der Bergleute. Angst bekam man dort schon, doch ...
| | ... die heilige Barbara (Schutzengel der Bergleute) passte immer auf uns auf. |
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 | | Wahnsinn, wie eng doch ein Stollengang für uns war, doch wie passte ein Erwachsener dort rein? Erstmal in dieser Enge arbeiten, schon erstaunlich oder? Nee, tauschen wollten wir nicht ! | | Es war für uns alle eine Erleichterung als wir endlich wieder das Licht unserer Welt erblicken konnten. |
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Ende der Führung: | | Die Reise endete, als wir zum "Ehrenhauer" geschlagen wurden. |
| | Meine Bewertung: Sehr empfehlenswert ! Für Groß und Klein ! |
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| | Stollenführung? Email an: weiss-ge@gelsennet.de |
| | Einen herzlichen Dank an Frau Gralke (Teamleitung der Stadtrandgruppe 5) die mir die Fotos für die Veröffentlichung zur Verfügung gestellt hat. |
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| | ©vdh.2005 |
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